Produktivität Schreiben

Wie tägliches Schreiben Deinem Leben eine Richtung gibt

Orientierung finden durch tägliches Schreiben
Veröffentlicht von Kevin Manthey

Tägliches Schreiben bringt unglaubliche Effekte mit sich. Dennoch geht es vielen bei den ersten Schreibversuchen ähnlich. Eben noch voller Tatendrang, fällt es schwer die ersten Worte zu setzen. Vom weißen, leeren Papier angestarrt, geraten Gedanken ins Stocken. Man sucht nach gehaltvollen Worten und erwartet der Text müsse von vornherein perfekt sein. Das muss nicht sein.

Fang einfach an.

In diesem Artikel möchte ich dir die „Angst“ vor dem Schreiben nehmen. Schließlich wohnen dieser Gewohnheit einige vorteilhafte Effekte bei. Welche das genau sind, wie du mit dem Texte schreiben beginnst und es im Alltag beibehältst, erfährst du in meinem Artikel über tägliches Schreiben.

Warum tägliches Schreiben

Tägliches Schreiben hat mitunter viele Vorteile. Allen voran natürlich die Verbesserung der Schreibtechnik. Regelmäßiges Schreiben ist zudem eine gute Voraussetzung um Schriftsteller oder Autor zu werden.

Doch selbst wenn du keinen professionellen Weg planst, bringt dir das Schreiben unglaublich viel für den Alltag.

Steigerung der Produktivität

Dieser Blog trägt diesen Namen nicht zu Unrecht. In erster Linie geht es darum, etwas Nachhaltiges zu schaffen. So nutze ich täglich Freewriting um Artikel zu schreiben bzw. vorzubereiten. An meinem Whiteboard hängt eine Liste mit Themen und spezifischen Absätzen. Wichtig ist, dass diese Themen dir vertraut sind und freies Schreiben zulassen. Denn Unterbrechungen zwecks Recherche schaden dem Schreibfluss. Wenn ich nicht weiterweiß, gehe ich über zum nächsten Punkt. Textlücken lassen sich auch später füllen.

Nach gewisser Zeit des täglichen Schreibens schreibst du mühelos Großteile eines Artikels oder Textes fließend. Ein fließender Schreibstil trägt obendrauf zur Natürlichkeit deiner Texte bei.

Steigerung der Gedächtnisleistung

Während du schreibst, stimuliert dies im Gehirn bestimmte Zellen des ARAS. Dieser Bereich entscheidet quasi, welche Informationen wichtig genug sind, um diese zu behalten. Durch das Schreiben über bestimmte Erlebnisse überzeugst du dein Gehirn, dass diese Information besser im Gedächtnis bleibt. Durch Wiederholungen lässt sich dieser Effekt noch steigern.

Diese Infografik erklärt dir weiteres.

Stärkung der Immunzellen

Dieser Punkt kommt überraschend, oder?

Forscher der Universität Texas haben herausgefunden, dass regelmäßiges Schreiben die Abwehrkräfte der T-Zellen erhöht, welche eine immense Rolle im menschlichen Immunsystem spielen. Weiteres aus der Wissenschaft.

Probleme lösen durch das Finden und Beantworten von Fragen

Schreiben hilft dir dich strukturiert mit einem Thema deiner Wahl auseinander zu setzen. Oft offenbart es etwas Unbedachtes und bringt dich näher an eine Lösung eines Problems oder zeigt dir gar den Lösungsansatz auf.

Bessere und vor allem durchdachtere Entscheidungen gelingen durch simples Aufschreiben.

Es kann auch durchaus vorkommen, dass du sogar neue Fragen zu herkömmlichen Alltagssituation entdeckst – und sie im Nebensatz beantwortest. Es bringt nicht viele mögliche Lösungsansätze mit Gedankengängen zu umzingeln. Die besten Lösungen ergeben sich in Momenten, in denen du Problemen die Aufmerksamkeit schenkst. Freies und tägliches Schreiben wirft dir nützliche Antworten zu, fange sie!

Weitere Vorteile kurz zusammengefasst:

  • Entwicklung eines eigenen Schreibstils (beeinflusst ebenfalls die Art, wie du sprichst)
  • Verbesserung der Rechtschreibung
  • Erweiterung deines Vokabulars
  • bekannte Worte wandern vom passiven in den aktiven Wortschatz
  • Jederzeit schreiben können

Der Beginn

Nach gut einem Jahr des täglichen Schreibens (ich habe es natürlich nicht jeden einzelnen Tag geschafft) bemerke ich eine deutlich gestiegene Leichtigkeit in meinen Texten gegenüber der Schriftarbeiten meiner letzten Jahre. Eine Eigenschaft, die auch elementar für die Berufswelt ist. Aus meiner Erfahrung haben viele Kollegen Probleme, Briefe oder E-Mails zu verfassen bzw. überhaupt zu beginnen. Durch regelmäßiges Texte Schreiben umgehst du dieses Problem. Es gibt halt immer mehrere Optionen etwas zu schreiben. Man muss es nur tun. Herrmann Scherer schrieb einmal:

Ich erwarte schlechte Qualität und zwar in 20 Minuten!

– Herrmann Scherer, Autor von Schatzfinder*

Perfektion hindert dich an der Umsetzung!

Beim täglichen Schreiben  in Form des Freewriting (dazu kommen wir gleich) geht es nicht um eine gute Gliederung. Auch Satzbau oder Grammatik spielen eine Nebenrolle. Es geht einfach darum zu schreiben. Solange, bis dein gestecktes Ziel erreicht ist. Nimm dir für den Anfang erst einmal 200-300 Wörter vor. Eine zu hohe Zahl wirkt abschreckend und kann vor allem nach der Anfangsmotivation für Blockaden sorgen.

Beginne klein, doch steigere dich langsam sobald du den Hauch einer Routine spürst.

Wie oft du schreiben musst, damit eine Gewohnheit entsteht

Wie lange es dauert, bis sich eine Gewohnheit aufbaut ist unterschiedlich. Bei manchen Menschen braucht es nur 21 Tage bis die Gewohnheit halbwegs routiniert abläuft. Anderen hingegen benötigen deutlich länger. Verschiedene Studienergebnisse deuten auf einen Zeitraum zwischen 20-60 Tagen.

Das Schöne daran: hast du diese Gewohnheit erst einmal tief etabliert, ist sie für immer vorhanden.

Je öfter du schreibst, desto stärker festigt sich die Gewohnheit. Nach Schreibpausen brauch es nur einen kleinen Anstoß, bis die Gewohnheit wieder übernimmt. Vielleicht kennst du es selbst von schlechten Gewohnheiten wie ungesunder Ernährung oder fernsehen. Mit viel Mühe schaffst du es zwar aus dem Muster auszubrechen. Jedoch brauch nicht viel geschehen, bis du dich wieder vor dem TV fett glücklich frisst.

Schuld tragen Basalganglien, die maßgeblich unsere Gewohnheiten und somit täglichen Abläufe wie Zähneputzen oder Autofahren steuern. Unser Gehirn arbeitet so effizient wie möglich und nutzt  zu diesem Zweck die Basalganglien. Ein kleiner vertrauter Auslöser reicht aus damit die Basalganglien übernehmen und alles nimmt vollautomatisch seinen Lauf. Letztlich entscheidet das was du täglich machst über deine Gewohnheiten und somit über dein gesamtes Leben. Nutze diesen Effekt und steuere dich selbst in die gewünschte Richtung!

Die Techniken

Was auch immer du machen möchtest: die richtige Technik ist ausschlaggebend wie erfolgreich du dein Vorhaben in die Tat umsetzt. Ich habe mir angewöhnt mich erst einmal nach guten Techniken umzuschauen, bevor ich mich in ein neues Gebiet wage. So habe ich für das Schreiben von Texten 2 Techniken für mich gefunden, die ich täglich bzw. regelmäßig nutze.

Pomodoro

Für Produktivität ist eine Sache enorm wichtig:

Fokus.

Da gibt es nur ein Problem. Die moderne Welt raubt uns sekündlich unseren Fokus auf das Wesentliche und hat eine Umgebung voller schöner Ablenkungen geschaffen. Daher lautet die Devise: abschotten und Tunnelblick.

An dieser Stelle kommt die Pomodoro-Technik ins Spiel. Kurzgesagt stellst du dir einen Timer auf 25 Minuten. Zuvor schaffst du JEDE Ablenkung (ja, auch dein Smartphone) aus deiner Reichweite und schreibst du auf, was du in diesem Zeitraum zu erledigen hast. Nach Ablauf der Zeit machst du  5 Minuten Pause. Bewege dich etwas und atme tief durch. Dann wiederholst du den Vorgang bis du schließlich nach der vierten abgeschlossenen Einheit eine längere Pause einlegst.

Mehr Information rund um die Pomodoro Technik sowie die Geschichte dahinter, kannst du in diesem Artikel nachlesen.

Oftmals bin ich überrascht, wie schnell 25 Minuten Einheiten vergehen. Ein hervorragendes Zeichen für Fokus und einen Flow-Zustand!

Freies Schreiben/Freewriting

Wo wir schon beim Thema Flow sind, stelle ich dir direkt mal meine Lieblingstechnik vor, um den Flow in dir so richtig zu entfachen! Was das Schreiben angeht, nutze ich Freewriting. Im Grunde bedeutet dies, dass du für eine gewisse Zeit schreibst. Fokussiert. Ohne Pause. Schreibst du auf Papier, setzt du den Stift nicht ein einziges Mal ab. Fällt dir nichts ein, malst du einfach Kreise. Somit bringst du dich selbst wieder dazu Worte zu schreiben.

Da ich am Laptop tippe, nehme ich die Finger in der Zeit nicht einmal von der Tastatur und tippe durchgehend bis ich die 1000 Worte erreicht habe.

Freies Schreiben muss nicht perfekt sein.

Im Gegenteil. Vermutlich wirst du diese Texte nicht einmal lesen. Wenn mir nichts Spontanes einfällt, schreibe ich einfach über meine Umgebung. Wie gut mir der Kaffee schmeckt oder wie schön die Aussicht von meinem Schreibtisch auf die zentralstädtische und zugleich traumhaft ruhige Umgebung ist. Wie schon beschrieben, spielt der Inhalt eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, dass du in einen Flow-Zustand gerätst und die Worte sich nach und nach reihen. Solange bis die Quelle erschöpft ist.

Schreiben: Mit Stift und Papier oder Computer?

Nach den ersten Sätzen kommt irgendwann eine Leichtigkeit ins Spiel.

Jetzt beginnt das eigentliche Schreiben.

Denn nun hast du dich mental auf das Texten eingestimmt und du geräts mehr und mehr in einen Schreibfluss. Ob du die klassische Variante mit Stift und Papier nutzt oder du am Computer tippst, ist nicht in jeder Hinsicht egal.

Nachweislich beflügeln motorische Bewegungen der Hände die Kreativität. Schon Da Vinci gab an, dass er viel besser denken könne, wenn seine Hände mit ihm Spiel waren. Jetzt kann man natürlich einhaken und sagen, dass an die Worte am PC ja auch mit der Hand tippt. Beim Stift soll dieser Effekt jedoch deutlich besser zum Tragen kommen.

Ich nutze beide Varianten in meinem Alltag. Notizbücher helfen mir dabei meine Ideen zu sammeln und erweitern. Außerdem schreibe ich gerne einzelne Pläne per Hand. Ich bemerke oft, dass mir währenddessen sehr viele Einfälle entgegenspringen.  To-Do-Listen schreibe ich ebenfalls handschriftlich und übertrage sie später in MeisterTask oder Wunderlist.

Anders ist es beim Schreiben eigener Texte.

Ich mag die klare Ordnung, die ein Word Dokument zulässt. Zudem tippe ich deutlich schneller, als dass ich schreibe sodass ich nahezu mit m % ist es einen Gedankengängen mithalten kann. Letztlich ist es eine Sache der eigenen Erfahrungen und des Geschmackes, welche Schreibweise einem mehr zusagt. Probiere beide Varianten über längere Zeit aus und finde eine optimale Mischung für deinen Alltag.

Tägliches Schreiben in der Praxis

Damit machen wir auch schon einen Sprung in die Praxis.

Um die Routine beizubehalten bedarf es etwas Vorbereitung. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir zuvor ein Thema zurechtlegst, über das du schreiben möchtest. Daher notiere ich mir in meinem Alltag offene Fragen oder Stichpunkte zu kommenden Artikeln.

Lasse dich im Vorfeld gedanklich auf dieses Thema ein und überlege dir bereits einen Teil des Inhalts. Ein kleiner Teil reicht aus. Beim Schreiben öffnet sich die „Schublade“ von ganz allein, in der sich das jeweilige Wissen versteckt.

Doch bevor du dich beim Schreiben dem Thema widmest, stelle den Pomodoro-Timer auf 25 Minuten und beginne mit einem Freewriting. Um den Schreibfluss aufrecht zu erhalten, beseitige ich alle Ablenkungen. Mein Handy schalte ich auf lautlos. Außerdem schließe alle unnötigen Programme und hole mir noch eine Tasse Tee oder Kaffee. Okay zugegeben, in 95 % der Fälle ist es Kaffee.

Ich persönlich wundere mich regelmäßig wie sich meine Worddokumente füllen. Insbesondere wenn ich einfach nur Impulsen folge. So möchte ich mir nur einen guten Satz oder eine Idee notieren und plötzlich habe ich einen nahezu vollwertigen Text mit 500 Wörter vor mir. Auch dieser Blog-Artikel ist das Ergebnis einer Arbeit, die auf diese Weise entstand.

Optimale Umgebung für den Schreibfluss

Um das zu erreichen hilft dir eine Umgebung, die wie für dich geschaffen ist. Das kommt ganz auf deinen Typ an und diese zu finden, bedarf wohlmöglich etwas Zeit. Manchem gefällt die Öffentlichkeit, während sie beim einem Kaffee im Trubel der Massen vor sich her tippen. Andere hingegen ziehen die Stille vor. Mit oder ohne Musik. Das bleibt dir allein überlassen. Probiere ein wenig aus und gebe auch anderen Optionen ein paar Tage Gewöhnungszeit. Auf diese Weise entwickelst du deine eigene Schreibroutine mit individueller Schreibweise, was dich letztlich von anderen abhebt.

Die richtige Stimmung für konstanten Schreibfluss

Damit erstklassige Texte gelingen, kommt es auch auf eine passende Stimmung an. Zum Teil lässt sich die Stimmung der Umwelt in Form von motivierender Musik, Lichtern oder Düften beeinflussen.  Auf andere Einflüsse kannst du hingegen keine Kontrolle ausüben. Akzeptiere es einfach und konzentriere dich auf die Dinge, die in einem Kontrollbereich liegen.

Hier gibt es allerlei Möglichkeiten, wie du deine Umgebung gestaltet. Vergiss dabei nicht, dass es eigentlich ums Schreiben geht. Zuviel drumherum hinsichtlich der Vorbereitung lenkt nur von der eigentlichen Aufgabe ab. Daher habe ich mein Setting auf das Nötigste heruntergebrochen.

Mein Setting – Wie ich täglich schreibe

Im Grunde ist mein Setting auf ein paar kleine Elemente beschränkt:

  • Ein anfangs vollkommen leerer Schreibtisch
  • Mein Laptop
  • Mein Notizbuch und Stift
  • Ein Getränk (Meist Wasser und/oder Kaffee)

Nebenbei höre ich klassische Musik über eine Spotify Playlist. Um es einfach zu halten, hilft mir ein Ablauf per Google Assistant. Automatisch schaltet sich der Benachrichtigungston aus, die Musik startet und zudem bekomme ich einen Countdown für 25 Minuten. Ich muss nur danach fragen.

Das reicht mir schon aus. Da ich morgens bzw. tagsüber schreibe, benötige ich kein weiteres Licht. Durch eine breite Fensterfront ist mein Arbeitszimmer zumeist sehr hell.

Buchempfehlungen zum Thema

Um mit dem Texte Schreiben zu beginnen ist nichts weiter übrig als eine ruhige Minute sowie Schreibwerkzeug. Ein Buch zu lesen hilft nicht. Schließlich kannst du währenddessen nicht schreiben. Daher empfehle ich dir dich gar nicht allzu sehr mit dem Thema zu beschäftigen, sondern einfach zu beginnen. Schreibe über den Raum, in dem du dich gerade befindest oder was hast heute schon erledigt hast.

Hast du bereits einige Schreibarbeiten hinter dir, ist es Zeit tiefer ins Thema einzusteigen.

Dazu kann ich dir folgende Bücher empfehlen

  • Ein Buch schreiben

Manchmal verrät der Titel bereits den kompletten Inhalt. So auch hier. Hast du ernsthaftes Interesse daran, einen eigenen Roman oder ein Drehbuch zu schreiben, dann liefert dir dieses Buch die Anleitung. Für autobiographische oder Sachbücher ist dieses Buch hingegen nicht geeignet, da es zu sehr auf die einzelnen Elemente von Geschichten wie Charakteren und Schauplätzen eingeht.

  • Von der Kunst des Schreibens

In diesem Buch räumt Julia Cameron mit vielen Vorurteilen rund um die Welt der Schriftsteller auf. Hegst du den Wunsch, Schriftsteller zu werden? Dann findest du in diesem Buch unzählige Argumente, die dich zum täglichen Schreiben anstiften. Ebenfalls sorgen die Worte für reichlich Motivation! Dieses Buch ist genau richtig, um tiefer in die Kunst des Schreibens einzutauchen und Inspiration zu sammeln.

„Ich erlebe das Schreiben nicht als Monolog… Schreiben bringt Fragen zum Vorschein, an die ich nicht gedacht hatte. Schreiben bietet mir eine neue Perspektive, eine andere und gewinnendere Art, die Dinge zu betrachten.“ – Julia Cameron

Immer noch nicht vom täglichen Schreiben überzeugt?

Das wird schon!

Weitere Argumente bekommst du folgenden empfehlenswerten Artikeln geliefert.

Schluss

Das Schreiben zeigt mir wo ich im Leben stehe, was ich möchte und wohin mich mein Weg führt. Es ist sozusagen Kompass, Landkarte und Gehstock zugleich. Oftmals handle ich auch einfach aus der Laune heraus. Vor allem dann, wenn mich eine Sache stark beschäftigt, dass es schwerfällt dem Grübeln nicht nachzugehen. Ich öffne ein leeres Textdokument und fange an zu schreiben.

Wenn du bist hierhin gelesen hast, scheint tägliches Schreiben das Interesse in dir geweckt zu haben. Ich wünsche dir viel Spaß dabei, eigene Erfahrungen zu sammeln und freue mich über dein Feedback in den Kommentaren!

Über den Autor

Kevin Manthey

Steht auf Optimierungen und mag es produktiv zu sein. Manchmal aber auch nicht. In seinem Blog erfährst du, ob er in letzter Zeit wirklich produktiv war oder schon wieder die Zeit verschwendet!

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