Finanzen

Online Geld verdienen: Von der Idee zum 1. Euro im Internet

Online Geld verdienen der erste Euro im Internet Blog
Veröffentlicht von Kevin Manthey

Online Geld verdienen ist theoretisch gar nicht so schwer.

In der Praxis ist der Weg bis zum Ersten Euro doch meist beschwerlicher als anfangs eingeplant.

Damit dir unerwartete Hürden und Probleme nicht die Anfangsmotivation rauben, gilt es sich auf die kommenden Arbeiten vorzubereiten.

In diesem Artikel teile ich mit dir meinen Weg bis zu meinem Ersten Euro einer meiner Webseiten sowie 4 Jahre Erfahrung zum Thema Online Geld verdienen.

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Der erste Schritt zum ersten Euro im Internet: Die Veränderung

Veränderung ist ein Wort, welches viele abschreckt.

Manche hingegen reizt die Erfahrung, Neues zu entdecken und sich an ungewohnte Situationen anzupassen.

Wenn du diesen Artikel liest, gehe ich davon aus, dass du nach einer Veränderung suchst oder zumindest einen Weg, um im Internet Geld zu verdienen.

Sei es, um den derzeitigen Arbeitgeber zu ersetzen oder die Finanzen aufzubessern.


Wie du dir risikofern ein zweites Standbein aufbaust:

Zum Blog: Wie du nebenberuflich Selbstständig wirst


Mit einer Webseite Geld verdienen ist im Grunde für jeden möglich.

Vorausgesetzt, du verfügst über Grundkenntnisse im Internet, bist dazu bereit viel zu lernen und noch mehr Zeit zu investieren.

Doch wenn du lange genug durchhältst und stets offen für Lernprozesse und neue Erkenntnisse bist, dann wird sich das Zeitinvestment garantiert in Form von passiven Einkommen rentieren.

Feedback Schleife nebenberuflich selbstständig machen
Der Feedbackloop

Je nachdem, wo du dich gerade in deinem Leben befindest, gibt es viele neue Fähigkeiten zu lernen, die dir deinen Weg zum ersten Euro enorm erleichtern.

Wie gesagt, es ist wichtig, dranzubleiben und stetig weiter zulernen.

YouTube ist voll mit Videos rund um die Thematik.

Dort findest du themenrelevante Videos zu fast jeder Nische.

Möglichkeiten, mit einer Webseite im Internet Geld zu verdienen sind breit gefächert und warten nur auf deine Umsetzung.

Lass die Details im Plan weg und sei flexibel

Ein bis ins letzte Detail ausgearbeiteter Plan ist zu Beginn nicht förderlich.

Klar, eine gewisse Richtung müssen wir uns schon selbst vorgeben, in die wir uns fortbewegen.

Doch während der Umsetzung ergeben sich laufend neue Hindernisse, die uns vom eigentlichen Plan abweichen lassen.

Flexibilität ist erforderlich.

Daher: plane dir grob die Richtung ein, aber verzichte in der Planung auf genaue Arbeitsschritte für jeden einzelnen Tag.

Stattdessen ist es sinnvoll, Journale zu führen und regelmäßig zu reflektieren. Nutze am besten einen Tag pro Woche und plane deine Wochenziele- und Aufgaben. Dazu nimmst du einen Tag im Monat, an dem du deinen Monat analysierst, deine Produktivität mit den Zielen abgleichst und neue Monatsziele setzt.


Worauf du beim Setzen von Zielen achten solltest, erfährst du hier:

Zum Blog: Ziele setzen und erreichen


Je ferner die Umsetzung, desto grober sollte der Plan gestaltet sein.

Eine Liste mit Tagesaufgaben kann ruhig viele Details enthalten, während die Wochenziele etwas unspezifischer sind und die Monatsziele nur noch grob dargestellt werden. Später kannst du noch einen Jahresplan einführen, indem du dasselbe Prinzip auf das komplette Jahr anwendest.

Als Beispiel:

Ich möchte die finanzielle Freiheit erreichen und bin mir der Summe genau bewusst, die ich benötige. Außerdem weiß ich, mit welchen Einnahmequellen ich mir das Vermögen aufbauen werde. Ich kann jedoch heute nicht sagen, wie und wie viel Geld ich in 4 Jahren verdiene. Was mir bleibt, ist regelmäßig meinen Fortschritt mit dem Ziel abzugleichen. Das tue ich auf monatlicher und jährlicher Basis. Reicht mein Aufwand nicht aus, so suche ich nach Lösungsmöglichkeiten, passe meinen aktuellen Plan ggf. ein wenig an und arbeite mich weiter dem Ziel entgegen.


Prozesse statt Pläne

Richte deinen Fokus lieber auf detaillierte Prozesse anstatt auf die Planung.

Mit standardisierten Prozessen erleichterst du dir deinen Arbeitsalltag enorm.

Die Arbeiten einer Webseite gleichen sich oftmals. Betreibst du z.B. einen Blog sind Vorlagen mit Checklisten sinnvoll, um nichts zu vergessen. Bei der Veröffentlichungen eines Blogs fallen etliche Aufgaben an. Von der Recherche, über die Ausgestaltung der Idee und Umsetzung, die Erstellung der Webseite mit Bildern und weiteren Inhalten, und so fort.

Ein Projektmanagement wie Asana, ClickUp oder MeisterTask eignen sich hervorragend.

Im Laufe der Zeit wirst du Optimierungsbedarf deiner Prozesse feststellen.

Dazu passt du einfach die Vorlage an und wendest den neuen Prozessablauf auf die kommenden Aufgaben an. Weiterhin ist es sinnvoll, sich Notizen zu bestimmten Verfahrensweisen zu hinterlegen. Ich nutze Evernote und verlinke die Seiten zwecks schnellerem Workflow in den jeweiligen Asana-Aufgaben.


Der beschwerliche Weg zum ersten Euro im Internet

Geduld, Durchhaltevermögen und Lernbereitschaft ist die halbe Miete.

Wenn du diese 3 Eigenschaften vereinst, bist du auf einem sehr guten Weg.

Um mit einer Webseite Geld zu verdienen, gibt es viel dazuzulernen. Außerdem benötigst du Geduld sowie Durchhaltevermögen, bis deine Seite angelaufen ist und automatisiert läuft.

Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, was sie in 10 Jahren erreichen können

Bill Gates

Zu Beginn einer neuen Tätigkeit, Gewohnheit oder einer anderen gewünschten Veränderungen im Leben ist oftmals eine große Anfangsmotivation zu spüren.

Euphorisch malen wir uns aus, wie sich alles zum besseren ändert. Wie wir den Plan umsetzen und uns täglich an das halten, was uns gerade durch den Kopf geht. Dann tritt der Alltag ein.

Wenige Tage oder Wochen nach Beginn lässt die Initialenergie bereits spürbar nach. Wenn jetzt auch noch das erste größere Problem auftaucht, geben sich viele bereits wieder dem ursprünglichen Alltag hin und lassen das Projekt beiseite liegen.

Versuch dir dem bewusst zu sein, damit dies nicht geschieht.

Manchmal fühlt es sich auch so an, als würdest du keinerlei Fortschritte erzielen. Das nagt an der Motivation. Auch an dieser Stelle hilft dir ein Journal weiter. Schau dir an, was du bereits geleistet hast und erinnere dich daran, warum du die Arbeit auf dich nimmst.

Wir alle durchleben Höhen und Tiefen. Jeder von uns hat mal mehr oder weniger Motivation. Das ist vollkommen okay – solange wir darauf eingestellt sind.

Ähnlich wie die Jahreszeiten hat die Motivationen einen Zyklus. Daran kannst du dich anpassen. In motivieren Phasen arbeitest du vor und erledigt mehr Aufgaben, während du an anderen Tagen weniger leistest. Vergleichbar mit der Ernte, die im Sommer/Herbst eingefahren und im Winter verzehrt wird.

1. Der Dunning Kruger Effekt

Ein weiterer Stolperstein betrifft die eigene Wahrnehmung deiner Kompetenz.

Zu Beginn überschätzen viele ihr Wissen, während sie sich mit der Zeit für inkompetenter halten, als sie wirklich sind.

Diese Wahrnehmung wird als Dunning Kruger Effekt bezeichnet.

Eine Liste, in der du deine Kompetenzen aufführst, schafft Abhilfe.

Wenn du mit deiner Webseite Geld verdienen möchtest, wirst du in den kommenden Jahren so einiges lernen und dir ein hohes Maß an Kompetenz aneignen. Um sich dessen bewusst zu sein, hilft ein Überblick. Schreibe auf, welche Fähigkeiten du erworben hast und aktualisiere die Liste regelmäßig.

2. Sei auf Mehrarbeit eingestellt

Was ich beim Aufbau von Webseiten gelernt habe ist in erster Linie eines. Im Laufe der Umsetzung kommen die meisten Aufgaben (und Ideen) erst zum Vorschein.

Zudem rauben hin und wieder unerwartete Probleme kostbare Zeit.

3. Behalte den Überblick

Auf dem Weg zum ersten Euro im Internet und dem Beginn liegt unter Umständen viel Arbeit.

Doch ist erste Euro erstmal verdient, geht der Spaß erst so richtig los.

Nun hast du den Beweis, dass das System funktioniert. Gewiss, es ist wahrscheinlich noch viel Optimierungsarbeit zu leisten. Dennoch verleiht der erste verdiene Euro im Internet einen großen Motivationsschub.

Damit du dich auf dem Weg nicht verirrst, ist es wichtig den Überblick zu behalten. Praktisch sind Aufgabenmanagement-Tools. Zwar reichen auch herkömmliche To-Do-Listen, doch eine App (wie Asana) bietet weitaus mehr Möglichkeiten, die Produktivität zu organisieren.

Ich persönliche nutze Evernote als Ablage für wichtige Notizen zu Abläufen, Workflow und viele weiteren Informationen. Zudem befinden sich in meinem Asana-Account sämtliche Aufgaben mit Erinnerungen, Automatisierung und Arbeitsanweisungen. Beide Tools sind fest in meinem Alltag verankert.

Asana

Mit Asana organisierst du mühelos jedes Projekt. Erstelle Aufgaben, weise Fristen und Verantwortliche zu und behalte den Überblick. Kostenlos nutzbar.

Zu Asana.com

Evernote

Evernote ist ein digitales Notizbuch-System. Dank einer guten Suchfunktion und übersichtlichen Ablage eignet es sich für große Mengen an Notizen.

Zu Evernote.com


Die Möglichkeiten (und Vorteile) einer Webseite

Warum du eine eigene Webseite haben solltest?

Um unabhängig zu sein. Auf sozialen Medien besteht immer die Gefahr einer Algorithmus-Änderung, die dir Reichweite kostet. Außerdem kann dein Profil vom Betreiber deaktiviert werden. Sei deswegen niemals von einer Plattform abhängig, sondern versuche, direkten Draht zu deiner Zielgruppe aufzubauen.

Eine eigene und gut gepflegte E-Mail-Liste aufzubauen, kann sich als enormer Vorteil erweisen.

Dazu bietest du auf deiner Webseite nützlichen Content an. Mit einem Lead Magnet lassen sich neue Leads generieren und deine E-Mail-Liste wachsen.

Wichtig dabei ist, dass du auch in den E-Mails hochwertigen Content lieferst.

In erster Linie sollten deine E-Mails immer dem Zweck dienen, deinen Lesern zu helfen.

Mit einer eigenen E-Mail Liste lassen sich zudem weitere Einnahmen wie z.B. durch Werbeaktionen oder Affiliate Links. Bei letzterem solltest du unbedingt darauf achten, nur Produkte weiterzuempfehlen, von denen du überzeugt bist und selbst nutzt (oder nutzen würdest).

Online Geld verdienen mit Werbung, Affiliate Marketing und Backlinks

Um mit einer Webseite Geld zu verdienen kannst du zum Beispiel Werbung schalten.

Eine einfache Möglichkeit, Werbeanzeigen über die Seiten auszuspielen, bietet Google AdSense.

Damit es sich lohnt sind jedoch etwa 10.000 Besucher pro Monat erforderlich. Zudem hängt es von deiner Nische ab, wie viel Geld zu mit Werbeanzeigen generierst. Je teurer die Platzierung der Anzeige für Werbeschaltenden, desto höher ist deine Entlohnung für einen Klick.

Andererseits lässt sich deine Webseite als Werbeplatz anbieten. So kannst du zum Beispiel Banner, Links oder komplette Artikel im Austausch gegen Geld auf deiner Webseite platzieren.

Auch in diesen beiden Punkten gilt das Prinzip der Geduld. Binde lieber Banner und Links ein, hinter denen du stehst und baue dir etwas Langfristiges auf, als nur auf das schnelle, kurzfristige Geld zu schauen.

Affiliate Marketing bezeichnet das Bewerben von Produkten gegen eine Provision.

Das kannst du dir so vorstellen: Du postest einen (Partner-)Link zu einem Shop und jemand klickt drauf. Kauft dieser jemand nun im Shop, erhältst du einen Anteil des Verkaufspreis. Es gibt Shops (oder Produkte), die wenige Prozent anbieten.

Bei Amazon liegt die Provision je nach Produkt bei bis zu 12 % (Stand 08/2021, Link zur Übersicht), während du auf einer Plattform wie Digistore bei vereinzelnden Angeboten bis zu 70 % Provision kassieren kannst.

Beschäftige dich ausreichend mit dem Produkt und frage dich, ob du wirklich einen Affiliate Link auf deiner Webseite platzieren möchtest. Wenn du hinter den Produkten stehst, ist Affiliate Marketing eine gute Alternativ, um damit zu beginnen, mit einer Webseite Geld zu verdienen.

Weitere Affiliate Netzwerke findest du hier:

Texte schreiben ist nicht umsonst

Texte schreiben ist unter Umständen sehr mühselig.

Jedenfalls ist es ein kreativer Prozess, bei denen wir nicht einfach so einen Hebel umschalten können, damit die Worte fließen. Hinter jedem Text steckt mehr Arbeit als die meisten Leser erahnen.

Diese Mühe sollte nicht unbezahlt bleiben.

Als Blogger bist du berechtigt, dich für die VG Wort zu registrieren.

Das ist eine Verwertungsgesellschaft, die Autoren vertritt und einmal jährlich Prämien ausschüttet. Wie viel Geld du erhältst, ist abhängig von deine qualifizierten Artikel. Du benötigst in einem Jahr eine bestimmte Anzahl an Klicks, damit ein Artikel teilnahmeberechtigt ist.

In meinem ersten Jahr bei der VG Wort habe ich somit 3 Artikel (im Schnitt 6500 Aufrufe pro Artikel, lt. Google Analytics) und habe dafür ca. 120 € bekommen. Natürlich ist die Summe ausbaufähig. Anderseits reicht es bereits aus, um das Webhosting 1 Jahr lang zu bezahlen.

Das Einzige was du tun musst, ist einen (nicht sichtbaren) Pixel in jedem Artikel unterzubringen. Der VG Wort Pixel zählt nun die Aufrufe und zum Ende eines Zeitraums reichst du deine berechtigten Artikel ein. Letzteres ist etwas umständlich, muss aber auch nur einmal jährlich erledigt werden.

Weiterhin ist eine Webseite als Werbeauftritt nützlich.

So kannst du zum Beispiel darauf hinweisen, dass du eine Dienstleistung als Texter anbietest. Betreibst du zusätzlich einen Blog, haben mögliche Interessenten bereits einige Referenztexte.

Schritt für Schritt: Der Weg zum ersten Euro im Internet

Kommen wir zur Umsetzung.

Zum Zeitpunkt der Ideenfindung ist eine Marktanalyse vorzunehmen.

Daher stellen wir uns die Frage, welches Problem besteht und welche Lösung kann ich liefern.

Bleib bei deiner Grundidee und arbeite aus, welchen Mehrwert du im Gegensatz zur Konkurrenz lieferst. Nur weil schon eine Webseite mit einem ähnlichen Thema besteht, brauchst du nicht zurückschrecken.

Letztlich ist dies ein Beweis, dass ein Markt vorhanden ist und funktioniert. Die Reichweite des Internets ist so groß, dass zu jedem Thema mehrere Seiten bestehen und erfolgreich existieren können.

Versteife dich jedoch nicht auf deine Konkurrenz, sondern achte auf einen eigenen Content.

Vergleiche schaden meist mehr und nur weil etwas bei einer Webseite funktioniert, heißt es noch lange nicht, dass es das auch bei deiner tut.

Richte deinen Fokus lieber auf den Wert, den du deinen Lesen lieferst.

Mit einer Nische im Internet Geld verdient

Im Internet tummeln sich ein Haufen Menschen und es werden immer mehr.

In dieser großen Massen haben sich eine Menge Nischen mit vielen weiteren Unternischen gebildet. Um möglichst schnell an Leser zu kommen, ist es ratsam sich auf eine Nische zu konzentrieren.

Dort ist die Konkurrenz geringer und die Problemlösungen spezifischer.

Nehmen wir das Thema Fußball. Dann wäre eine Nische das Fußballtraining. Eine von den vielen Unternischen ist zum Beispiel “Fußballtrainingsplan gestalten”.

Übertragen auf eine Nischenwebseite heißt dies, dass sich die gesamte Webseite in erster Linie um die Gestaltung von Fußballtrainingsplänen dreht. Mit nützlichen Artikeln erreichst du so schnell eine Leserschaft.

Als erste Übung kannst du dir 25-50 spontane Ideen in eine Listen schreiben und mit folgenden Tools die Markttauglichkeit überprüfen:

  1. Google Trends zeigt dir den Verlauf der Anzahl von Suchanfragen. So weißt du, ob ein Produkt saisonal, ganzjährig oder nur zu Feiertagen bzw. Events gefragt ist. Außerdem erkennen wir, ob die Anzahl der Suchanfrage zu- oder abnimmt.
  2. Google einfach danach. Stöber die Suchergebnisse durch und finde Inspiration für weitere Ideen. Wie gesagt: eine bestehende Webseite ist keine Hürde, sondern Bestätigung.
  3. Mit einem Keyword-Tool findest du heraus, wie groß die Nachfrage im Internet ist.

Keyword-Tools sind reichlich vorhanden. Wobei die meisten recht teuer sind. Hast du bereits eine Anzeige mit Google Ads geschaltet, steht dir der Google Keyword Planner zur Verfügung. Dieser gibt das ungefähre, erwartbare Suchvolumen von Suchanfragen wieder. Etwas genauere Zahlen findest du bei Ubersuggest. Die kostenlose Variante bietet 3 Suchen pro Tag. 

Von der Idee zum Produkt

Nachdem du dich auf eine Idee bzw. Nische festgelegt hast, geht es an die Planung. Notiere dir zu Beginn 10-15 Artikel, die du für deine Seite schreibst (oder schreiben lässt). Im Laufe der Zeit sollten es dann noch mehr werden. Doch die Anzahl reicht zu Beginn.

Verwende auch bei der Recherche nach Artikel-Ideen die oben genannten Tools. Schließlich gilt es Content zu liefern, welcher Leser findet und dazu bedarf es logischerweise Nachfrage (in Form von Suchanfragen).

Für die Erstellung einer Webseite ist WordPress empfehlenswert. Dank einer guten Übersicht ist es leicht bedienbar und auch Anfänger finden sich schnell zurecht. Für WordPress gibt es eine Menge Themes sowie Plug-Ins, mit denen du mehr Funktionen erhältst.

Nicht umsonst ist es das meistgenutzte Content-Managementsystem weltweit. Auf YouTube findest du zahlreiche Tutorials, Hilfestellungen und Problemlösungen.

Die unperfekte Seite und der Feedbackloop

Verlieren wir uns im Perfektionismus, hindern wir uns am Vorankommen.

Eine Webseite muss nicht perfekt sein, solange sie alles bietet, was zu Beginn erforderlich ist. Das erste Ziel lautet also, eine Webseite zu bauen, die gerade so fertig ist. Die erste Version sollte so aussehen, dass du nichts mehr weglassen kannst.

Neben Theme, Design und Menü reichen eine Startseite sowie 1-2 Blogartikel aus.

Um die rechtlichen Voraussetzungen fügt du noch ein Impressum sowie eine Datenschutzerklärung hinzu. Fertig. Deine Webseite ist bereit, online zu gehen.

Als nächsten Schritt solltest du die zukünftige Analyse vorbereiten. Dazu brauchen wir Daten der Leserschaft. Installiere dazu Google Analytics. Nach ein paar Wochen des Sammelns sind die Daten reif zur Auswertung. Überprüfe regelmäßig, was gut und schlecht funktioniert und passe die Inhalte an.

Die ersten Besucher auf deiner Webseite

Es gibt verschiedene Traffic-Quellen, daher Orte, an denen sich Nutzer tummeln. Deine Aufgabe ist es auf deine Webseite aufmerksam zu machen und somit Besucher zu generieren.

Sei kreativ.

Verbreite deine Webseite bei Social Media oder stelle sie in Foren vor.

Eine wichtige Komponente einer jeden Traffic-Strategie ist SEO. Hinter diesem Begriff versteckt sich Search Engine Optimization, oder auf Deutsch: die Suchmaschinenoptimierung.

Bei der Erstellung von Inhalten ist demnach darauf zu achten, dass die Seite bei Google gefunden werden kann und möglichst weit oben in den Suchergebnissen auftauchen.

An dieser Stelle kommen wieder die Keywords ins Spiel, die ich bereits angesprochen habe. Schreibe für jedes wichtige Keyword (Suchanfrage) deiner Nische einen hochwertigen Artikel und reiche ihn bei Google ein.

Das machst du über die Google Search Console, in der du auch die Klicks, Impressionen und Positionen einzelner Seiten und Suchanfragen deiner Seite einsehen kannst.

Online Geld verdienen Umsetzungsschritte

Fazit: Der erste Schritt ist getan. Es brauch noch viele weitere.

Bleibst du lange genug dran, wirst du mit der Zeit garantiert den ersten Euro mit deiner Webseite verdienen. Bleib geduldig und mach es dir zur Gewohnheit, regelmäßig mehr über das Geld verdienen mit einer Webseite zu lernen.

Erweitere stetig dein Wissen und es wird sich auszahlen. Gerade bei einer Webseite, kann es manchmal dauern, bis sie einschlägt. Doch, wenn sie erstmal läuft und monatlich ein gutes Einkommen generiert, ist nur noch wenig Aufwand erforderlich, um sie am Laufen zu halten.

Alles andere, woran du dann arbeitest, ist sozusagen on top.

Über den Autor

Kevin Manthey

1 Leben als Digitaler Nomade. Ortsunabhängig arbeiten und selbstbestimmt leben.

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